How to calculate the market value of a bottle?

Offensichtlich gibt es eine geteilte Community.
Die die sammeln und die die genießen.

Okay, ich habe hier geschrieben, dass ich das Thema abgeschlossen habe.

IST ABER NICHT SO.

Insbesondere bei meinen Recherchen zu ausgewählten Rum’s, musste ich immer wieder feststellen, dass die aktuelle Praxis, die hier vor längerer Zeit abgestimmt wurde, eigentlich keinen Sinn macht.
Speziell geht es hier um die Auktionspreise.
Was soll ein Auktionspreis für einen Nutzen haben, der Wining Bid + Käuferprovision +eventuell Versandkosten +eventuell Zoll…Steuern abbildet?
Das ist ein NUTZERPREIS.
Wenn 2 Preistrendkurven im Flaschendetail dargestellt werden sollen, macht nur eines Sinn, Nutzerpreis ist das, was wirklich(incl. aller Nebenkosten bezahlt wurde) und andererseits gibt es einen Auktionspreis, der möglichst genau das abbildet, was ein Verkäufer letztendlich auf seinem Konto sieht.
Es würde mehr Sinn machen aus den Auktionspreisen gleich 2 Preise zu generieren, einen Nutzerpreis und einen Auktionspreis. Dann wäre auch schnell klar, das keine schnellen Gewinne mit Auktionen gemacht werden können.
Ich bin dafür, dass die Community nochmals ernsthaft über das Problem nachdenkt, denn das hat relevante Auswirkungen auf die Bewertung der gesamten Sammlung.

Ist natürlich nur für Sammler interessant.

@Oliver - Wieviel Leute haben denn wirklich darüber ernsthaft nachgedacht und dann abgestimmt?
Gruß aus Potsdam

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Würde mich über qualifizierte Antworten von SAMMLERN wirklich freuen!

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Ich bin sowohl ein Genießer als auch ein Sammler und wenn ich den Preis im APP eingebe ist es der Preis vom Rum wenn er im Regal steht (alles inklusive).

Der Preis ist auch für die Versicherung wichtig!

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Hier meine unqualifizierte Antwort, was willst du eigentlich hören? Was willst du wirklich bezwecken?
Notiere die halt alles selber daheim und erstelle dir eigene Listen mit Daten von Auktionen. Sorry aber langsam triggert es mich. Ständig wird das selbe Thema immer wieder und wieder aufgewärmt.
Es ist nun mal so wie es ist, akzeptiere das doch einfach.
Ich denke die meisten sind hier nun mal nicht die großen Sammler hier sondern die Genießer.
Siehe am Beispiel vom Raconteur. Ich bin froh das es so Leute hier gibt, anstatt diese in den Schrank zu stellen, bei Erscheinung wurden gleich 2 Flaschen geteilt. Und da bin ich sehr dankbar dafür.
Ihr mit eurem extrem gesammel werdet es echt noch schaffen den Markt für uns Genießer kaputt zu machen. Mehr ist jetzt nicht mehr dazu zu sagen. Schande über mein Haupt, aber mich nervt diese Diskussion echt langsam. Und wenn du von heute auf morgen tot umfällst, hast du von deinem Rum auch nix mehr, weil ins Grab mitnehmen kannst du ihn nicht.

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Ich bin bei dem Thema jetzt auch raus. Ich sehe das wie @KevinDK .

Ich stelle meine Preise gerne ein, aber auf Biegen und Brechen sollte man das nicht verlangen. Ist doch jetzt auch ausdiskutiert.

Und wie @zabo schon sagt: Als Sammler kann man sich auch selbst um Preis-Recherche kümmern. Man kann sich auch wunderbar eine Excel-Kalkulation basteln und dann mit mittelmäßigem Aufwand aktuelle (Auktions)preise eintragen.

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Ich bin auch massiv irritiert… RumX ist für mich nicht primär dafür da den Wert meiner Sammlung zu ermitteln. Ist bei den meisten Flaschen eh nicht interessant, außer es steht Velier drauf :wink::yum:. Es geht doch um das Festhalten, wie mir welcher Rum geschmeckt hat und den Austausch darüber. Um das Teilen und die Community. Ich muss mich da wiederholen. Bitte druck vom Kessel nehmen. Und bitte nicht spalten in richtige und falsche Sammler. Was ist eine qualifizierte Antwort? Die App bietet viele Funktionen und Möglichkeiten und ich verstehe den Versuch der Optimierung. Aber möchte auch die Gefahr der Entgleisung und Überstrapazierung erwähnen. Ich werde und möchte mich nicht von einer App abhängig machen. Where is the fun in that. Also gerne weiter austauschen :yum:. Aber sachlich bleiben.

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Die Diskussionskultur lässt auf jeden Fall zu wünschen übrig.

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Ich wollte nur erreichen, dass nochmal darüber nachgedacht wird.
Für mich persönlich ist es unlogisch, 2 Kurven mit letztlich Nutzerpreisen zu erzeugen.

Und zum Thema Genießer oder Sammler
Die Öffnungsraten sagen da schon einiges aus.

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das mache ich parallel auch

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Klar, letztendlich ist jeder Auktionspreis auch irgendwessen Nutzerpreis. Aber nicht alle Auktionsgewinner tragen ihre Preise bei RumX ein – wenn dem so wäre hätten wir alle Auktionspreise doppelt. Jenseits der Auktionen bei RA und RT gibt es aber noch andere Quellen (paradoxerweise sind diese teilweise auch Auktionen: eBay, Catawiki, FineSpirits…).

Der Vorteil der Auktionspreise ist die Nachvollziehbarkeit (allerdings mit Gefahr von Wash-Trades, aber ich behaupte einfach mal das kommt kaum vor). Nutzerpreise sind nicht verifizierbar. So gesehen haben die zugrundeliegenden Daten eine andere Qualität – das sollte nicht verloren gehen, wenn man beides kombiniert.

Ich sehe das hier übrigens nicht als eine Diskussion über richtig oder falsch, eher als Austausch von unterschiedlichen Aspekten der Problematik.

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Nicht alle Auktionsgewinner sind Nutzer von der App.
Selbst wenn, würde die Preistrendkurve dadurch nur geglättet werden.

Deinen letzten Satz möchte ausdrücklich unterstreichen :+1:

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Auf die Gefahr hin, dass ich nerve.
Das war die Umfrage vom letzten Jahr - 43 Teilnehmer, jetzt 44, weil ich auch noch meine Stimme abgegeben habe.
Ich glaube die Mehrheit der App-Nutzer sind Sammler, dies zeigen mir die Öffnungsraten der Flaschen die in meiner Sammlung sind (<20%).
Einen Sammler interessiert doch, was er bei einem möglichen Verkauf erlöst und das ist nun mal hammerprice- seller fees.
Was nutzen mir zwei Trendkurven, die beide Käuferpreise darstellen? Dann reicht eine Kurve!
Als Sammler und Wiederverkäufer wohnen doch 2 Seelen in meiner Brust.
Einerseits der Käufer, der günstig einkaufen möchte und darauf wartet das die online-Shops ihre letzten Flaschen zum Schnäppchenpreis raushauen und andererseits der Verkäufer, den interessiert, was passiert, wenn er seine Flasche bei Ebay, Catawiki, Rumauctioneer … einstellt und wissen will, was letztlich auf seinem Konto landet.
Das ist aus meiner Sicht der Sinn der beiden Preistrendkurven.

Für die Genießer ist eh nur eine Kurve relevant!

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Wenn ich eine Flasche mit der Intention Gewinn zu machen sammle, dann will ich jeweils beim Kauf und Verkauf alle Kosten inkludiert haben. Das zeigt auch die Umfrage zu jetzt über 70% an. Diese ewige Diskussion mit ständigen Forderungen auf eine sehr penetrante Art ist wirklich lästig. Es wurde abgestimmt und das vor kurzer Zeit. Dann bitte eine reine Sammler-App selbst entwickeln, statt nur mit Forderungen aufzuwarten.

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@anon65722056 dem ist nichts mehr hinzuzufügen :+1:
Danke für die deutlichen Worte, jetzt müsste es jeder verstanden haben und das Topic kann für ewig und immer abgeschlossen werden

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Äh…:point_up:…Amen

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Da die Sammlerfraktion offensichtlich kein Interesse an einer sinnvollen Lösung hat, werde ich wie gehabt meine eigenen Recherchen machen.
Machches muss halt unlogisch bleiben :roll_eyes:

Schade!

Und…Amen

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Nochmal eine wenig Öl ins Feuer

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Die Übersicht zeigt, dass Nutzer bereit sind 186€ für den Malecon 1979 bzw. 146€ für den Diplom 2005 zu zahlen. Das ist der „Wert“ dieser Flaschen.

Die ganzen Gebühren die du als Verkäufer an die Auktionsplattformen zahlst sind „cost of business“, könntest ja auch Ebay nutzen oder dir selber Käufer via Foren/Facebook/Stammtische/Sammlerbörsen suchen.

Daher verstehe ich nicht wo das Problem ist?

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Ich sehe das genauso, jemand aus der Eurozone wäre bereit dir 186€ auf die Hand für den Malecon zu zahlen. Wenn du jetzt unbedingt Rumauctioneer nutzen musst und die Gebühren alles auffressen, ist das eigene Schuld.

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Woher du wissen? Kann auch ein Chilene oder ein Japaner oder Australier gekauft haben?! Das ist das Problem mit der Werteinschätzung durch RumAuctioneer. Eine so große Käufergruppe auf anderen Kanälen ansprechen ist unmöglich. Daher sehe ich die Wertangabe immer als obere Grenze. Wer erwartet, auf eBay Deutschland sie selben Preise (ohne cost of business) zu erziehlen, der wird sich eventuell wundern :wink:

Beispiel Long Pond TECA 2005: Bei eBay einen Preisvorschlag für 358,49€ (all in) erhalten. Bei RT im Juni 23 für 415€ inkl. Gebühren und bei RA im Juni sogar für 500€ verkauft worden. Aber den auf eBay will keiner haben, obewohl er doch so weit “unter Wert” angeboten wird :scream:

Edit: von daher ist es vielleicht müßig, hier den “Wert einer Flasche” als single point of truth herauszudefinieren. Ich denke ein “von–bis” kommt der Realität näher und wäre trotzdem bei Kauf- und Verkaufentscheidungen hilfreich. Der TECA liegt im “Wert” zwischen 250€ und 500€, auch wenn diese Spanne unangenehm groß ist. Aber jetzt weißt du an welchem Ende der Skala du kaufst, wenn du einen für 300€ angeboten bekommst. Und dass dein Angebot vielleicht keinen reißenden Absatz findet, wenn du versuchst ihn für 450€ zu verticken.

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