So kann man das natürlich sehen, nach dem Motto vom Botucal gibt es ja noch weniger Flaschen, der muss doch teurer sein.
Vielleicht ist es aber einfach so, dass ein Diplomatico Sammler kein Interesse daran hat, sich Botucal in die Sammlung zu stellen, weil es nicht passt. Ist ja keine Special Edition sondern ne Notlösung aufgrund von Namensrechten.
Mir stellt sich so langsam die Frage um was es hier geht. Um gekränkten Stolz weil eine Flasche die es damals für unter 100 € gab sich nicht zigfach im Wert gesteigert hat?
Mir ist das echt egal! Ich kaufe Rum das ich ihn trinken kann. Vielleicht sollte ich doch weniger spliten, vorallem so limitierte Flaschen wie den Romdeluxe wo es nur 44 und 37 davon gab.
Oder den Alexandros Gkikopoulos.
Achso den Caroni von Whisky-Doris darf ich da auch nicht vergessen. Mir egal aufreißen und mit anderen Leuten teilen, die Spaß haben einfach Rum zu genießen.
Mit ins Grab kann ich das Zeug eh nicht nehmen.
Um die möglichst faire Bestimmung des Marktwerts einer Flasche Rum
Die Diskussion ist etwas abgedriftet.
Was haben Auktionsergebnisse oder gar Sammlungswert von A mit den Splits von B zu tun? Der eine sammelt lieber, der andere splittet mehr. Weniger zu splitten nur weil andere lieber ihre Sammlung optimieren kann ja auch keine Lösung sein
Und nun zurück zum Thema.
Ich finde es auch schon ganz gut und vorallem sehr nützlich für den ersten Überblick. Optimierungspotential sehe ich eventuell in der Art wie Durchschnitt und Median verwurstelt werden, Umgang mit Ausreißern bei Nutzerpreisen (da habe ich aber auch keine Idee) und “wenn günstiger im Shop, dann diesen Wert” – wobei das auf einen so kleinen Teil der Flaschen zutrifft, da ist es fraglich ob der Aufwand lohnt. Meist sieht man ja andersrum: Auktionswert 300€, Shop XY 500€ → nein danke.
Ich bin bei dem Thema raus und es wurde schon alles gesagt. Es wird da nicht die Lösung geben und meiner Meinung nach auch nicht notwendig. Es gibt verschiedene Quellen und die sollte man auch studieren wenn man Preise vergleichen will. Erwähnen muss man dabei vielleicht auch noch diverse Telegramm Gruppen…
Ich schließe für mich das Thema mit folgenden Prämissen ab.
Alle Nutzer versehen ihre Flaschen mit Gesamtkosten der Anschaffung und Kaufdatum. Damit ist der Nutzerpreis abgebildet.
Auktionsergebnisse fließen mit dem Preis ein, der an den Verkäufer überwiesen wird= Auktinspreis.
Oliver denkt nochmal darüber nach, eine Möglichkeit zu schaffen, Verkäufe aus der Sammlung zu erfassen.
Mit verkauft bei, Verkaufserlös=Auktionspreiis, Kaufpreis=Nutzerpreis und Datum.
Shoppreise würde ich weglassen, weil sehr volatil. Außerdem fließen sie als Nutzerpreis ein, wenn jemand im Shop kauft.
Der Preistrend mit den beiden Kurven ist für mich okay, das sieht man bei Flaschen, die genug Preise in der Datenbank haben.
Meinst du die Preis-Anzeige? Naja 13 + 48 Preispunkte sehe ich ja auch, also müssen die in der DB sein. Warum stimmt der Preis in der Übersicht dann nicht? Wir der nur sporadisch berechnet statt mit jedem neuen Preis?
Ich denke dass Preispunkte usw. mit nem Update der App aktualisiert werden, genauso wie neue Rums oder Korrekturen erst ein Update der App brauchen. Damit wäre das nicht tagesaktuell…
hat bei dieser ganzen Diskussion auch mal einer an das persönliche Datenschutz-Recht gedacht. Gibt ja auch Personen, die wollen nicht das jeder weiß was man zuhause stehen hat oder welchen Preis man dafür bezahlt hat.
Es werden dabei keine personenbezogenen Daten eingegeben oder veröffentlicht. So wie es aktuell ist, trägst du in deiner persönlichen Sammlung deinen Kaufpreis ein und die Daten werden anonym zusammengefasst. Oder worauf beziehen sich deine Bedenken?
This is exactly how it is implemented. Moreover, you have the possibility to exclude individual bottles from the market price calculation. For this you can deactivate the switch “Share price point anonymously with the community” when entering / editing the bottle.
Right, the market prices are updated together with the database update about once a week. At the last indication only 2 price points were available, which has caused the middle price of 162€. This very favorable price has possibly entered a regular customer with special discount at his store of confidence.
@Portman
deshalb hatte ich ja auch >>von dem persönlichen Recht<< geschrieben. Denn ich finde, daß niemand genötigt werden sollte oder sich genötigt fühlen sollte, alles einzugeben/preiszugeben.
Da ich die App selber aus Datenschutzgründen ( enthält mir zuviele unnütze Berechtigung und setzt google Play voraus) nicht nutze, hatte ich eben auch angemerkt das nicht jeder seine Sammlung und seine EK-Preise bekannt geben will.
Auch wenn die Daten nach der Auswertung Psydononymisiert werden, so werden sie bei der Eingabe durch den App-Benutzer doch lesbar in der Datenbank eingetragen.
Und soweit diese Eingabe nicht mit einem persönlichen/privaten Key verschlüsselt wird, kann sie von jedem Tracker gelesen und ausgewertet werden. Aber das ist ein anderes Thema, und ist auch etwas off topic.
Für alle Benutzer lesbar sind nur deine Bewertungen. Weder ist deine Sammlung für andere sichtbar, noch sind es deine Einkaufpreise, auch wenn du sie einträgst.
Aber ja: Genötigt fühlen soll sich niemand. Nötigungsversuche sehe ich hier aber auch nicht, sonder nur eine sachliche Diskussion über die Sinnhaftigkeit von Preiseintragungen.
Es hatte zwischendurch schon einen gewissen Aufforderungscharakter… wenn auch evtl. nicht ganz beabsichtigt. . Daher finde ich den Hinweis das wir hier alle aus Spaß an der Sache sind nicht verkehrt.